Was war. Was ist. Und was noch kommt.

Das Feuer, das bis heute unverändert kräftig lodert, wurde schon vor einigen Jährchen entzündet. Mitte der 70er gründeten die beiden Innsbrucker Schulfreunde Klaus Schubert (guit.) und Michael Ausserhofer (bass) die Rockband NO BROS. Und sie starteten durch wie noch keine österreichische Band vor ihnen. Mit satten Chart-Erfolgen, ausgedehnten Touren durch ganz Europa und allem, was halt sonst noch zum "anstrengenden" Leben echter Rockmusiker dazugehört. Gerade Letzteres hatte aber natürlich Konsequenzen und führte so nach einer gewissen Zeit unausweichlich zum "technischen K. o." bei einigen Mitgliedern.
NO BROS war also mal Geschichte, ein Teil der Gruppe – inkl. Klaus selbstverständlich – machte aber ab 1987 mit der Power-Metal-/Crossover-Band SCHUBERT für ein paar Jahre die Lande weiter aufs Feinste unsicher. Es dauerte in der Folge noch ein bisschen, und irgendwann war die Zeit dann einfach wieder reif: 2004 erfolgte die Reunion von NO BROS, gekrönt vom sensationellen Comeback-Album "Hungry For The Good Times" (2006).
 

Vom Titty Twister zu den Bunnies.

Klaus Schubert war und ist daneben aber auch immer wieder mit diversen Side-Projects am Start. So etwa von 2002 bis 2004 mit seiner TITTY TWISTER BAND, einem reinen Live-Projekt mit viel Spielraum für Improvisationen. 2008 kam es dann mit "KLAUS SCHUBERTs BLUES BUNNIES" – Klaus & vier junge Tiroler Vollblut-Musikerinnen – zur Aufnahme der stark bluesbeeinflussten EP "Save This Drama For Your Mama" und zum damit verbundenen Auftritt beim legendären "New Orleans Blues Festival" in Innsbruck.
Geplant als Einmal-Ereignis, machte das Ganze allen Beteiligten jedoch so viel Spaß, dass man beschloss, die Sache weiterzuführen. Es folgten mehrere überaus erfolgreiche Auftritte und das Full-Length-Album "Klaus Schubert’s Blues Bunnies" (2009), auf dem die heavy-rockigen Elemente dann aber doch wieder die Oberhand gewonnen hatten.
 

Aus Blues Bunnies werden Rock Bunnies.

Der nächste Schritt war somit logisch. Damit fortan auch für jeden klar war, was ihn bei Klaus und seinen Bunnies erwartete, musste der Bandname ein wenig adaptiert werden: KLAUS SCHUBERTs ROCK BUNNIES waren geboren. Und um dies dann auch noch stilecht zu besiegeln, wurde zur Jahreswende 2010/2011 kurzerhand das grandiose Studio-Album "Speedmachine" weltweit veröffentlicht. Darauf dominieren wieder typische Schubert-Rockriffs der Marke NO BROS, geile Hooklines – und auch Fans richtig feiner Rock-Balladen kommen voll auf ihre Kosten (daraus ausgekoppelte Singles siehe unter >> Releases).
 

Das Line-up neben >> KLAUS SCHUBERT:

LIVE DATES:

Live Dates

OUT NOW:

6-Track-EP: Back To The Roots (2013) >> Releases

Klaus Schubert's Instrumental Special: Desperados On The Run (2012) >> Releases

 

NEWS:

Check the new Video-Clip "Let Me Down" >> Links

 

KONTAKT:

Schubert Klaus: schubl-prod@aon.at
Post Office Box 298, A-6010 Innsbruck

 

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